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Unsere Zertifikate

Wir lassen uns laufend überwachen und kontrollieren durch die Prüfgesellschaft ökologischer Landbau mbH Karlsruhe und BIOLAND Verband für organisch-biologischen Landbau Mainz. Wir werden geführt unter der EG-Kontroll-Nr. DE-BW-007-06808 BD, DE-ÖKO-007.

Mehr über das BIOLAND Zertifikat erfahren
Mehr über das EU-Bio Zertifikat erfahren

Das EU-Bio-Siegel entspricht den Richtlinien der EU für ökologischen Landbau, die in der EG-Öko-Verordnung festgeschrieben sind und biologische Mindeststandards erfüllen.

Anbau- und Verarbeitungsrichtlinien

Anbau und Verarbeitung müssen biologischen Richtlinien folgen; eine Bewirtschaftung entsprechend dem Naturkreislauf ist jedoch nicht vorgeschrieben.

Qualität

EU-Bio-Pflanzen und Lebensmittel sind qualitativ höherwertig und rückstandsärmer als solche aus konventioneller Erzeugung.

Sicherheit

Eine Teilumstellung eines Betriebes ist zulässig, d.h. eine voneinander getrennte biologische und konventionelle Bewirtschaftung ist möglich.
Lebensmittel dürfen keine chemisch-synthetischen Farbstoffe, Geschmacksverstärker, synthetische Aromen, Stabilisatoren oder Süßstoffe enthalten. Es ist nicht gestattet, die Waren mit Strahlen jeder Art zu behandeln oder Gentechnik einzusetzen. Mindestens 95 Prozent der Zutaten müssen aus Bio-Anbau stammen.
Die Einhaltung der EG-Öko-Verordnung wird laufend von Öko-Kontrollstellen und staatlich autorisierten Kontrollstellen überwacht.

Biodiversität

Es bestehen keine Regelungen zur weitergehenden Förderung der Biodiversität.

Klimaschutz

Zum Schutz des Klimas gibt es keine entsprechenden Vorschriften.

Umwelt

Die Verwendung von Gentechnik, chemisch-synthetischen Herbiziden, Pestiziden, Düngern und Zusatzstoffen ist verboten. Für Verpackungen gilt das allgemeine Lebensmittelrecht.

Tierwohl

Generell ist ökologische Tierhaltung besser als konventionelle. Die Tiere haben mehr Platz und Anbindehaltung ist untersagt. Sie erhalten zu 100% Bio-Futter ohne Antibiotika, Wachstums- oder Leistungshormone.

Herkunfts- und Verarbeitungsländer

EU-Bio heißt nicht automatisch regional. EU-Bio-Produkte unterliegen zwar den EU-Richtlinien werden jedoch zum Teil in fernen Regionen angebaut, verarbeitet und importiert.

Das Bioland-Siegel und dessen verpflichtende Richtlinien entsprechen der höchsten Kategorie und gehen weit über die EU-Rechtsvorschriften für ökologische Landwirtschaft hinaus.

Naturkreislauf ohne Gentechnik und Chemie

Die natürliche Kreislaufwirtschaft über artenreiche und gesunde Bodenorganismen, gentechnikfreies Saatgut, Pflanzenwachstum ohne chemisch-synthetische Dünger, Herbizide oder Pestizide, Zwischenfruchtanbau auf Brachen und vorgeschriebener Gründüngung ohne konventionelle Substrate, eigen erzeugtes Tierfutter, Tierhaltung ohne Wachstumsförderer oder Hormone, sowie das Ausbringen von hofeigenem Kompost und Mist zum Erhalt der Bodenfruchtbarkeit ist die Grundlage eines jeden Bioland-Betriebes.

Qualität

Biolandpflanzen und Lebensmittel enthalten ein breiteres Spektrum und eine höhere Menge wertvoller Inhaltsstoffe als solche aus konventioneller oder EU-Bio-Erzeugung. Sie sind besonders hochwertig, rein und unterliegen strengen Wertstoff erhaltenden Vorgaben.

Sicherheit

Sämtliche Betriebsteile werden zu 100% nach Bioland-Richtlinien bewirtschaftet. Eine Verwechslungen oder Vermischungen mit konventionellen Produkten kann damit ausgeschlossen werden. Die Verwendung von chemisch-synthetischen Zusatzstoffen wie Farbstoffen, Nitrit, Hilfs- und -Beistoffen, Geschmacksverstärker, Aromen, Konservierungsstoffen (die unter anderem gerade für Allergiker eine Gefahr darstellen), Verdickungsmitteln, Stabilisatoren, Süßstoffen oder gentechnisch veränderte Substanzen sind wie auch eine Bestrahlung jeder Art verboten. Falls Rohstoffe dazugekauft werden müssen diese ebenfalls ein Bioland-Zertifikat vorweisen.
Alle Bioland-Rohstoffe und -Produkte, sowie die Einhaltung aller Vorschriften werden laufend von Öko-Kontrollstellen und staatlich autorisierten Kontrollstellen überwacht.

Biodiversität

Bioland-Betriebe verpflichten sich zum Erbringen von Biodiversitäts-Zusatzleistungen mit dem Nachweis konkreter Maßnahmen. So ist der Erhalt von möglichst vielen Pflanzen- und Tierarten ist nicht nur eine Frage der Ethik, sondern ein artenreiches Genpotential ist ein überlebenswichtiger Schutz vor der Gefährdung durch Epidemien und andere Katastrophen. Auf unseren Höfen bauen wir alte Pflanzensorten an und halten alte Nutztierrassen. Wir fördern die Vielfalt in der Landschaft, indem wir zum Beispiel Hecken und Blühstreifen anlegen, Wildtiere schonen, Nisthilfen für Vögel bauen und Lebensräume für Insekten schaffen. Bioland der einzige Anbauverband mit umfassenden Biodiversitäts-Richtlinien

Klimaschutz

Durch Zwischenfruchtanbau auf Brachen und Gründüngung werden die Auswaschung von Nährstoffen verhindert, Nährstoffe der zukünftigen Kultur zur Verfügung gestellt, Humusaufbau erzeugt und somit die CO2-Bilanz der Flächen optimiert. Bioland-Böden speichern dank ihrer großen Humus- und Wurzelmasse mehr CO2 als konventionell bewirtschaftete Böden.
Der Torfeinsatz im Gartenbau ist verboten, um unsere Moore zu schützen, die ebenfalls der Atmosphäre Kohlenstoffdioxid (CO2) entziehen und damit als Kohlenstoffsenker wirken.
Wir verwenden unter anderem keine erdölabhängigen Dünger, vermeiden lange Transportwege und Treibhausgase und nutzen erneuerbare Energien. Es gelten strenge Einschränkungen beim Heizen mit fossiler Energie: Unsere Gewächshäuser dürfen im Winter nur frostfrei gehalten werden. So erzeugen wir eine optimale CO2-Bilanz.

Umwelt

Natürliche Ressourcen zu erhalten und Boden und Wasser nicht mit Schadstoffen zu belasten sind zentrale Ziele. Durch unsere fruchtbaren Böden mit ihrem artenreiche Bodenleben vermeiden wir Erosion durch Wind und Wasser.
Bioland-Betriebe setzen auf natürliche Wirkstoffe, die die Natur nicht belasten und können dadurch auf chemisch-synthetische Herbizide, Pestizide und Dünger verzichten.
Da die Anzahl unserer Nutztiere an die Fläche gebunden ist, kann sichergestellt werden, dass die Entstehung von Gülle und Mist begrenzt wird und die Stickstoffzufuhr auf unseren Feldern zu keiner Nitratanreicherung im Grundwasser führen kann.
Die Verwendung von Gülle oder Mist aus konventioneller Tierhaltung, Klärschlamm, Gärreste aus Biogasanlagen, mit konventionellen Substraten wie z.B. Gen- oder Energiemais, Blut-, Fleisch- und Knochenmehlen als Dünger ist verboten, wodurch der Eintrag von Schadstoffen wie Schwermetallen, Medikamentenrückständen und gentechnischen Substanzen verhindert und die Ausbreitung von BSE unterbunden wird.
Für alle Verpackungen gelten recyclingfähige und nachhaltige Vorgaben.

Tierwohl

Bioland-Tiere bleiben als Jungtiere länger bei ihren Müttern, haben eine bessere Lebensqualität, mehr Zeit sich zu entwickeln und mehr Platz sowohl auf den Weiden als auch im Stall. Anbindehaltung ist verboten Die Qualität der Tierhaltung wird anhand fester Kriterien, die den Tierwohlstatus kennzeichnen, laufend kontrolliert.
Tiere erhalten zu 100 % Bio-Futter ohne Zusätze, wie z.B. Hormone, chemische Masthilfen oder Fischmehl. Für Tierarzneimittel gelten strenge Verbote von zahlreichen Medikamenten und Wirkstoffgruppen (z.B. um Antibiotika-Rückstände oder Resistenzen bei Tieren und Menschen zu verhindern), oder die in ihren Auswirkungen eine Belastung für die Umwelt darstellen könnten.

Anbau und Verarbeitung in Deutschland

Ausschließlich Betriebe in Deutschland und als einzige Ausnahme in Südtirol können ein Bioland-Zertifikat erhalten.
Sämtliche Arbeitsschritte – vom Anbau über die Verarbeitung bis zum fertigen Produkt – dürfen nur in Deutschland, bzw. Südtirol durchgeführt werden. In Zeiten knapper werdender natürlicher Ressourcen wird es immer wichtiger, Pflanzen und Lebensmittel über eine intakte Landwirtschaft vor Ort zu produzieren.
Wir bezahlen Bauernfamilien und Mitarbeiter fair, schaffen Arbeitsplätze in ländlichen Regionen und sorgen damit für Sicherheit für jeden, der mit qualitativ hochwertigen Produkten versorgt werden möchte.

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Unsere Zertifikate

Wir lassen uns laufend überwachen und kontrollieren durch die Prüfgesellschaft ökologischer Landbau mbH Karlsruhe und BIOLAND Verband für organisch-biologischen Landbau Mainz. Wir werden geführt unter der EG-Kontroll-Nr. DE-BW-007-06808 BD, DE-ÖKO-007.

Mehr über das BIOLAND Zertifikat erfahren

Das Bioland-Siegel und dessen verpflichtende Richtlinien entsprechen der höchsten Kategorie und gehen weit über die EU-Rechtsvorschriften für ökologische Landwirtschaft hinaus.

Naturkreislauf ohne Gentechnik und Chemie

Die natürliche Kreislaufwirtschaft über artenreiche und gesunde Bodenorganismen, gentechnikfreies Saatgut, Pflanzenwachstum ohne chemisch-synthetische Dünger, Herbizide oder Pestizide, Zwischenfruchtanbau auf Brachen und vorgeschriebener Gründüngung ohne konventionelle Substrate, eigen erzeugtes Tierfutter, Tierhaltung ohne Wachstumsförderer oder Hormone, sowie das Ausbringen von hofeigenem Kompost und Mist zum Erhalt der Bodenfruchtbarkeit ist die Grundlage eines jeden Bioland-Betriebes.

Qualität

Biolandpflanzen und Lebensmittel enthalten ein breiteres Spektrum und eine höhere Menge wertvoller Inhaltsstoffe als solche aus konventioneller oder EU-Bio-Erzeugung. Sie sind besonders hochwertig, rein und unterliegen strengen Wertstoff erhaltenden Vorgaben.

Sicherheit

Sämtliche Betriebsteile werden zu 100% nach Bioland-Richtlinien bewirtschaftet. Eine
Verwechslungen oder Vermischungen mit konventionellen Produkten kann damit ausgeschlossen werden.
Die Verwendung von chemisch-synthetischen Zusatzstoffen wie Farbstoffen, Nitrit, Hilfs- und -Beistoffen, Geschmacksverstärker, Aromen, Konservierungsstoffen (die unter anderem gerade für Allergiker eine Gefahr darstellen), Verdickungsmitteln, Stabilisatoren, Süßstoffen oder gentechnisch veränderte Substanzen sind wie auch eine Bestrahlung jeder Art verboten. Falls Rohstoffe dazugekauft werden müssen diese ebenfalls ein Bioland-Zertifikat vorweisen.
Alle Bioland-Rohstoffe und -Produkte, sowie die Einhaltung aller Vorschriften werden laufend von Öko-Kontrollstellen und staatlich autorisierten Kontrollstellen überwacht.

Biodiversität

Bioland-Betriebe verpflichten sich zum Erbringen von Biodiversitäts-Zusatzleistungen mit dem Nachweis konkreter Maßnahmen. So ist der Erhalt von möglichst vielen Pflanzen- und Tierarten ist nicht nur eine Frage der Ethik, sondern ein artenreiches Genpotential ist ein überlebenswichtiger Schutz vor der Gefährdung durch Epidemien und andere Katastrophen. Auf unseren Höfen bauen wir alte Pflanzensorten an und halten alte Nutztierrassen. Wir fördern die Vielfalt in der Landschaft, indem wir zum Beispiel Hecken und Blühstreifen anlegen, Wildtiere schonen, Nisthilfen für Vögel bauen und Lebensräume für Insekten schaffen. Bioland der einzige Anbauverband mit umfassenden Biodiversitäts-Richtlinien

Klimaschutz

Durch Zwischenfruchtanbau auf Brachen und Gründüngung werden die Auswaschung von Nährstoffen verhindert, Nährstoffe der zukünftigen Kultur zur Verfügung gestellt, Humusaufbau erzeugt und somit die CO2-Bilanz der Flächen optimiert. Bioland-Böden speichern dank ihrer großen Humus- und Wurzelmasse mehr CO2 als konventionell bewirtschaftete Böden.
Der Torfeinsatz im Gartenbau ist verboten, um unsere Moore zu schützen, die ebenfalls der Atmosphäre Kohlenstoffdioxid (CO2) entziehen und damit als Kohlenstoffsenker wirken.
Wir verwenden unter anderem keine erdölabhängigen Dünger, vermeiden lange Transportwege und Treibhausgase und nutzen erneuerbare Energien. Es gelten strenge Einschränkungen beim Heizen mit fossiler Energie: Unsere Gewächshäuser dürfen im Winter nur frostfrei gehalten werden. So erzeugen wir eine optimale CO2-Bilanz.

Umwelt

Natürliche Ressourcen zu erhalten und Boden und Wasser nicht mit Schadstoffen zu belasten sind zentrale Ziele. Durch unsere fruchtbaren Böden mit ihrem artenreiche Bodenleben vermeiden wir Erosion durch Wind und Wasser.
Bioland-Betriebe setzen auf natürliche Wirkstoffe, die die Natur nicht belasten und können dadurch auf chemisch-synthetische Herbizide, Pestizide und Dünger verzichten.
Da die Anzahl unserer Nutztiere an die Fläche gebunden ist, kann sichergestellt werden, dass die Entstehung von Gülle und Mist begrenzt wird und die Stickstoffzufuhr auf unseren Feldern zu keiner Nitratanreicherung im Grundwasser führen kann.
Die Verwendung von Gülle oder Mist aus konventioneller Tierhaltung, Klärschlamm, Gärreste aus Biogasanlagen, mit konventionellen Substraten wie z.B. Gen- oder Energiemais, Blut-, Fleisch- und Knochenmehlen als Dünger ist verboten, wodurch der Eintrag von Schadstoffen wie Schwermetallen, Medikamentenrückständen und gentechnischen Substanzen verhindert und die Ausbreitung von BSE unterbunden wird.
Für alle Verpackungen gelten recyclingfähige und nachhaltige Vorgaben.

Tierwohl

Bioland-Tiere bleiben als Jungtiere länger bei ihren Müttern, haben eine bessere Lebensqualität, mehr Zeit sich zu entwickeln und mehr Platz sowohl auf den Weiden als auch im Stall. Anbindehaltung ist verboten Die Qualität der Tierhaltung wird anhand fester Kriterien, die den Tierwohlstatus kennzeichnen, laufend kontrolliert.
Tiere erhalten zu 100 % Bio-Futter ohne Zusätze, wie z.B. Hormone, chemische Masthilfen oder Fischmehl. Für Tierarzneimittel gelten strenge Verbote von zahlreichen Medikamenten und Wirkstoffgruppen (z.B. um Antibiotika-Rückstände oder Resistenzen bei Tieren und Menschen zu verhindern), oder die in ihren Auswirkungen eine Belastung für die Umwelt darstellen könnten.

Anbau und Verarbeitung in Deutschland

Ausschließlich Betriebe in Deutschland und als einzige Ausnahme in Südtirol können ein Bioland-Zertifikat erhalten. Sämtliche Arbeitsschritte – vom Anbau über die Verarbeitung bis zum fertigen Produkt – dürfen nur in Deutschland, bzw. Südtirol durchgeführt werden. In Zeiten knapper werdender natürlicher Ressourcen wird es immer wichtiger, Pflanzen und Lebensmittel über eine intakte Landwirtschaft vor Ort zu produzieren.
Wir bezahlen Bauernfamilien und Mitarbeiter fair, schaffen Arbeitsplätze in ländlichen Regionen und sorgen damit für Sicherheit für jeden, der mit qualitativ hochwertigen Produkten versorgt werden möchte.

Mehr über die Zertifikate erfahren

Das EU-Bio-Siegel entspricht den Richtlinien der EU für ökologischen Landbau, die in der EG-Öko-Verordnung festgeschrieben sind und biologische Mindeststandards erfüllen.

Anbau- und Verarbeitungsrichtlinien

Anbau und Verarbeitung müssen biologischen Richtlinien folgen; eine Bewirtschaftung entsprechend dem Naturkreislauf ist jedoch nicht vorgeschrieben.

Qualität

EU-Bio-Pflanzen und Lebensmittel sind qualitativ höherwertig und rückstandsärmer als solche aus konventioneller Erzeugung.

Sicherheit

Eine Teilumstellung eines Betriebes ist zulässig, d.h. eine voneinander getrennte biologische und konventionelle Bewirtschaftung ist möglich.
Lebensmittel dürfen keine chemisch-synthetischen Farbstoffe, Geschmacksverstärker, synthetische Aromen, Stabilisatoren oder Süßstoffe enthalten. Es ist nicht gestattet, die Waren mit Strahlen jeder Art zu behandeln oder Gentechnik einzusetzen. Mindestens 95 Prozent der Zutaten müssen aus Bio-Anbau stammen.
Die Einhaltung der EG-Öko-Verordnung wird laufend von Öko-Kontrollstellen und staatlich autorisierten Kontrollstellen überwacht.

Biodiversität

Es bestehen keine Regelungen zur weitergehenden Förderung der Biodiversität.

Klimaschutz

Zum Schutz des Klimas gibt es keine entsprechenden Vorschriften.

Umwelt

Die Verwendung von Gentechnik, chemisch-synthetischen Herbiziden, Pestiziden, Düngern und Zusatzstoffen ist verboten. Für Verpackungen gilt das allgemeine Lebensmittelrecht.

Tierwohl

Generell ist ökologische Tierhaltung besser als konventionelle. Die Tiere haben mehr Platz und Anbindehaltung ist untersagt. Sie erhalten zu 100% Bio-Futter ohne Antibiotika, Wachstums- oder Leistungshormone.

Herkunfts- und Verarbeitungsländer

EU-Bio heißt nicht automatisch regional. EU-Bio-Produkte unterliegen zwar den EU-Richtlinien werden jedoch zum Teil in fernen Regionen angebaut, verarbeitet und importiert.